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Wir heißen Euch herzlich willkommen auf der Webseite des Schachvereins Sindorf 1965!

Achter Wettkampf der 2. Mannschaft am 7.4.2019

Stremp 3 aus der Eifel war diesmal der Gast der 2. Mannschaft. Das Hinspiel endete 3:3. Charly fehlte, weil sein Gegner abgesagt hat. Aber wo blieb Andreas? Seit Tagen konnte ich ihn nicht erreichen und Zuhause war er nicht. So stand der Wettkampf schon 1:1, obwohl noch kein Stein bewegt wurde. Von den Jugendlichen trat Marlon an, der uns schon gegen Bergheim einen Sieg geholt hat. Zu meiner Verwunderung spielte er Damengambit und so gut, dass er den ersten Sieg errang. Hans Baum begann sehr stark und gewann schnell eine Figur. Gegen den alten Fuchs Weissgerber konnte er sich dennoch nicht durchsetzen. Hans Richartz baute sich einen Wall mit den Bauern, konnte aber die Figuren nicht gut entwickeln. Sein gut spielender Gegner Bela Voss nutzte die Stellung zum Sieg. Nun hatte Strempt schon 3 Punkte und ich musste gewinnen. Mein Gegner, Jino Edechelathu, ist ein Inder und wir kennen uns schon jahrelang sehr freundschaftlich. Er wollte nur ein Remis und bot mir das dauernd an. Meine Eröffnung mit Caro Kann war ihm nicht geläufig und ließ mir eine gute Entwicklung zu. Den Durchbruch brachte mir erst ein großer Abtausch, weil seine Grundlinie schlecht verteidigt wurde. Nach Figurenverlust gab Jino auf und der Wettkampf endete wieder 3:3.

Siebter Wettkampf der 2. Mannschaft

Mit kompletter Stammmannschaft fuhren wir am 17.3.2019 zu unseren Freunden nach Bergheim.

Es war das Rückspiel gegen die 4. Mannschaft. Das Hinspiel ging uns schon verloren. Der Jugendspieler für Brett 6 wurde mir per Mail als Marlen genannt und ich erwartete ein Mädchen. Vor mir stand ein junger Mann, den ich noch gar nicht kannte! Tippfehler! Wir lernten ihn aber schnell kennen, denn er gewann sein Spiel in Windeseile! Wir selbst brauchten dagegen sehr viel Zeit. Als Erster schloss Hans Richartz sein Spiel mit Remis ab. Andreas folgte ebenfalls mit Remis. Charly spielte gegen einen jungen Messdiener, der mit Verspätung aus der Messe kam. Nach langem Kampf blieben nur die Könige übrig und für Charly ein Randbauer. Aber einen Randbauer kann man bei richtiger Verteidigung nicht umwandeln! Also Patt!

Hans Baum spielte noch mit nahezu vollem Brett und ein Remis war gerechtfertigt. Dann unterlief ihm ein Fehler.

Nun zu meinem Spiel gegen den Ingo. Im Hinspiel konnte ich ihn noch schlagen, aber jetzt erwartete ich seine Rache. Mein Damengambit beantwortete er für mich ungewöhnlich und ich büßte einen Bauer ein. Nun hatte er am Damenflügel die Übermacht. Gegen 4 Bauern standen nur 2 eigene. Ein Minoritätsangriff ging nicht. Der König hatte einen weiten Weg, seiner aber auch. Die Figuren mussten vom Brett. Ingo zeigte sich einverstanden und tauschte auch gleich die Dame und die Türme aus. Ihm blieb ein Läufer und mir ein Springer übrig. Dann rannten die Könige zu den Damenbauern. Bei dem Gemetzel blieb Ingo der C-Bauer übrig und der marschierte nach vorn. Ich hatte aber Glück mit meinem Springer, das den Bauer in der dritten Reihe blockierte. Ingo gab ihn auf und ging auf die Königsbauern zu. Die standen 4 zu 4 und wurden auf 2 zu 2 halbiert. Ein Durchkommen war für keinen möglich und Ingo bot mir Remis an.

Endstand 3 zu 3.

Rurtalpokal 2019

Am diesjährigen Rurtalpokal nahmen wir mit 8 Kindern teil. In der U10 starteten 52 Kinder. Von uns waren 4 Kinder dabei mit folgendem Ergebnis (S, R, V) und Platz:

  • Luka Xue (7,1,1) Platz 1
  • Nicolas Zink (5,1,3) Platz 11
  • Markus Schäfer (5,0,4) Platz 22
  • Marek Rakow (4,1,4) Platz 25

Aus meiner AG von der Mühlenfeldschule nahmen zum ersten Mal an einem Turnier teil:

  • Julian Partyka (4,1,4) Platz 28
  • Tian Kallenbach (1,3,5) Platz 49

Die Sieger mit ihren Pokalen

Wo ist Luka?

Dem Sieger der U10, Luka Xue, unser herzlicher Glückwunsch!

Ich bewundere euch alle, was ihr in der kürze der Zeit aufs Brett zaubert. Besonders freue ich mich über den Mut der Mühlenfeldkinder, die zum ersten Mal überhaupt ein solches Turnier gespielt haben.

Leider musste ich das Turnier frühzeitig verlassen. Hans Richartz, vielen Dank für die Vertretung!

Finale der Deutschen Meisterschaft WK Grundschulen 2019

Als Verbandsmeister WK Grundschulen 2019 nahm unsere Mannschaft am Freitag, den 08.03.2019, im Castello Düsseldorf am Schulschach-Landesfinale teil.

Britta Gudat fuhr ihren Sohn Elias, Xinxin Xue, Luka und mich nach Düsseldorf. Markus Zink folgte mit seiner Frau Vivien, seinem Sohn Nicolas und Markus Schäfer. Im Laufe des Tages gesellte sich noch Eric, Lukas Vater, zu uns. Damit waren die Familien bis auf Lilly Zink, die Tennis spielen musste, komplett. Nach der zweiten Runde schaute auch der Schulleiter, Herr Paulke, vorbei und bewunderte die Ruhe und Gelassenheit seiner Schüler.

Die riesige Halle war voller turbulentem Leben der NRW Schachjugend, denn es fanden dort die Landesfinale aller Schulformen statt. 197 Mannschaften suchten ihren Platz. In der WK Grundschulen traten 51 Mannschaften an.

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Sechster Wettkampf der 2. Mannschaft

Endlich ein Sieg! Der macht mich jedoch nicht sehr glücklich. Unser Gegner ist sehr angeschlagen und konnte nur 4 Spieler von 5 Mitgliedern in den Ring schicken! Obwohl wir mit 2 Freipunkten in den Wettkampf gingen, verloren wir schon zwei Kämpfe an den unteren beiden Brettern. Das macht nervös, aber Charly war trotz seines Schnupfens überlegen und gewann. Es stand 3 zu 2. Nun lag es an mir. Das Brett stand voll. Mein Gegner verzichtete auf die Rochade und sein König stand umringt von seinen Figuren.

Wo sollte ich angreifen? Auch mein Gegner hatte kein Konzept und zu meiner Überraschung bot er ein Remis an. Damit hatten wir gewonnen!

Ingo Hantich

WK Grundschulen 2019

Am 23.2.2019 fand in Monschau die Schulschachmeisterschaft der Grundschulen Mittelrhein statt. Es starteten 17 Mannschaften. Es wurden 7 Runden Schweizer System mit 15 Minuten Schnellpartien gespielt.

Ich betreute für die Grundschule Mühlenfeld eine Mannschaft, die aus meiner AG dort entstanden ist:

  1. Kleudgen, Sammy, 2. Fahle, Timo, 3. Baghdadi, Anyssa und 4. Hand, Max und für die Ulrichschule die Mannschaft, die nur aus Mitgliedern unseres Schachvereins besteht:
  2. Xue, Luka, 2. Zink, Nicolas, 3. Gudat, Elias, 4. Schäfer, Markus und als Ersatzspieler Margaritis, Nico.

Dafür dass die Mühlenfeldkinder keine Turniererfahrung hatten, haben sie recht ordentlich gespielt und sich einen 10. Platz erkämpft.

Kurz die Statistik: Sammy gewann 3, Timo gewann 4, Anyssa gewann 3, und Max gewann 2 und spielte zweimal Remis.

Unsere Mannschaft gewann souverän das Turnier und darf sich Verbandsmeister WK Grundschulen 2019 nennen.

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SJM U10 Einzelmeisterschaft 2019 im HOT

Gespielt wurde im Jugendzentrum HOT in Herzogenrath.

Gemeldet hatten wir Luka, Nicolas, Elias und Marek.

Es mussten 9 Runden Schweizer System mit 15 Minuten Schnellpartien gespielt werden. Es waren 37 Kinder gemeldet, also ein beachtliches Feld.

Luka gewann 7 Partien, spielte einmal Remis und verlor einmal.

Er wurde mit dem 2. Platz belohnt und qualifiziert sich damit für die NRW Einzelmeisterschaft von Montag, den 22.4.2019 bis Samstag, den 17.4.2019 in der Jugendtagungsstätte Wolfsberg, Wolfsberger Str. 10, 47889 Kranenburg-Nütterden.

Mein herzlicher Glückwunsch!

Nicolas mit 5 Siegen, und 4 Niederlagen belegte den 12. Platz

Elias mit 4 Siegen, 1 Remis und 4 Niederlagen und einer Buchholzwertung von 49 bescherte ihm den 17. Platz.

Marek mit ebenfalls 4 Siegen, 1 Remis und 4 Niederlagen aber einer Buchholzwertung von 39 belegte den 19. Platz.

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Spielbericht der 2. Mannschaft 5. runde

Fünfter Wettkampf der 2. Mannschaft am 13.1.2019!

Die 5. Runde in der 2. Bezirksklasse führte uns nach Bergheim zum Spitzenreiter. Die Aussichten waren schlecht, denn ich hatte keine Mannschaft! Zuerst sagte Charly ab und danach Andreas. Meine „Wunschkinder“ Lilly und Gereon standen auch nicht zur Verfügung. Willi Reder versprach mir Ersatz und es kamen Marek (U10), Tristan (U12) und Markus (U10) unser letzter Neuzugang. Durch das notwendige Aufrücken spielte Hans Baum an Brett 2, hatte aber gegen Lukas Potrafke keine Chance. So ging es mir ebenfalls mit dessen Vater Dirk an Brett 1. Dirk ist mir hoffnungslos überlegen und nach einem Springerverlust habe ich aufgegeben. Dann begannen die Überraschungen. Marek gewann gegen eine Gegnerin mit DWZ 1186 zum Erstaunen der Gastgeber. Schließlich gewann noch Markus gegen einen U12-er und ich konnte mich freuen. Jetzt trug Hans Richartz die Verantwortung für das Endergebnis. Er entfachte einen Flügelangriff gegen die Rochadestellung und trieb die Bauern nach vorne. Der gegnerische König wurde eingesperrt und dessen Figuren wurden unbeweglich. Ein Bauer von Hans marschierte zur Dame und der Gegner gab auf!

So entstand der Endstand 3 zu 3. Unser viertes Mannschaftsunentschieden!

Ingo Hantich

Vierter Wettkampf der 2. Mannschaft

Obwohl wir das Heimrecht hatten, fand unser Wettkampf gegen Marmagen in Mechernich statt. Anlass war die Einladung des SRE zu einem gemeinsamen Wettkampfort aller SRE-Mannschaften. Es war wie eine Weihnachtsfeier und man freute sich über ein Wiedersehen mit uralten Schachkameraden.

Meine Stammmannschaft war komplett, nur Brett 6 (unser Kinderplatz) war unbestimmt.

Gereon war verhindert, was nun? Da schickte uns Willi ein kleines Mädchen, Lilly Zink, (U12). Sie war niedlich, aber konnte das kleine Mädchen auch Schach spielen? Ja! Sie konnte! Sie wurde unsere erste Gewinnerin! (Ihr Bruder, Nicolas Zink (U10), spielte an Brett 4 in unserer 1. Mannschaft und gewann ebenfalls.) Brett 5, 4 und 2 gingen uns leider verloren. Dabei hatte ich den Gegner als leicht eingeschätzt. Jetzt waren Charly und ich in der Pflicht. Mein Gegner war ein freundlicher älterer Herr, mit dem man zwischendurch flachsen konnte. Das war lustig. Er zog d4 und ich freute mich auf ein Damengambit. Er hat mich jedoch reingelegt und das Spiel verlief „freihändig“. Mein freundlicher Gegner nahm mich in die Zange und schaffte sich einen gefährlichen Freibauer. Ein hingehauchtes Remis Angebot meinerseits lehnte er dankend ab. Es ging mir schlecht. Weil mein Gegner nicht weiterkam, übernahm er sich und vernachlässigte seinen König. Jetzt erkannte ich die glückliche Fügung und gewann mit Matt. Gleichzeitig gewann auch Charly! Ich weiß aber nicht wie, weil ich in Zeitnot gewesen bin. Gewonnen haben wir zwar wieder nicht, aber das dritte Unentschieden in 4 Wettkämpfen.

Ingo Hantich

Spielbericht der 1. Mannschaft vom 25.11.2018

Als unbeteiligter Kampfbeobachter erlaube ich mir, den Wettkampf unserer 1. Mannschaft gegen Bergheim 2 zu glossieren. Dieser ungleiche Kampf wird schwer! Die Gegner haben eine durchschnittliche DWZ von 1583 und wir nur 1316.

An Brett 5 (Luka Xue, U10) gegen (Stöber) betrug der Altersunterschied 70 Jahre! Dieser alte Herr, vor dem ich seit 50 Jahren Respekt habe, kann kaum mehr sehen und hat seine eigenen Figuren mit buntbemalten Köpfen. Das hat wohl Luka irritiert, denn im 7. Zug verlor er einen Springer und später die Partie. Allerdings kämpfte er so lange, bis der Gegner einen Bauer zur Dame führte. Ich möchte nicht jedes Spiel kommentieren. Wilhelms Kinder waren zu unerfahren und verloren. Nun zu den Alten. Die Partie Brügge – Bräutigam war kraftlos und das Remisangebot kam vom Gegner. Man wurde sich gern einig.

Spannend wurde Brett 1. Dresen gegen Guse. Ich habe es mit Interesse verfolgt. Der Gegner fand einen Deckungsfehler bei Jens und gewann. Die Waage hat nun für Bergheim ausgeschlagen und der Kampf war verloren. Es ging bei Willi an Brett 2 nur noch um die Ehre.

Sein Gegner, Klaus Morschel, 1980 Pokalsieger unseres Vereins, dürfte gleichaltrig sein und ebenfalls Pianist! Hier möchte ich anmerken, dass ich vor 40 Jahren mit Klaus Morschel die längste Hängepartie meines Lebens gespielt habe. Sie dauerte 10 Stunden. Also Respekt vor dem Gegner. Den hatte Willi scheinbar nicht. Im Schottischen Gambit hat er mit Schwarz dem Gegner zunächst die Figuren am Damenflügel eingesperrt, regelrecht arretiert. Sie haben sich bis zum Spielende nicht bewegt! Umso stürmischer war Willis Angriff! Er gab sogar die Deckung des eigenen Königs auf und tauschte auf Wunsch des Gegners die Damen.

Der glaubte damit den Druck zu verkleinern, aber eine Turm-Läufer-Kombination zwang Klaus Morschel nach dem 26. Zug von Willi zur Aufgabe! Die nervliche Belastung war Willi anzusehen. Er brach fast zusammen! Mein Glückwunsch!

Ingo Hantich

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